FARA – ein Rahmen, eine neue Geschichte

Danke für das Vertrauen.

Ein reparierter Rahmen als Ausgangspunkt für eine Charity-Aktion ist für eine Fahrradmarke keine alltägliche Geschichte. Sie offen zu erzählen, braucht Vertrauen – und die Bereitschaft, auch die Vorgeschichte eines Produkts sichtbar zu machen.

Wir danken FARA ausdrücklich dafür, dass wir diesen F/Road-Rahmen für unsere Aktion verwenden dürfen. Dass FARA diesen Weg mitträgt, schätzen wir sehr. Für uns zeigt sich darin Mut und eine Haltung zur Nachhaltigkeit, die über das neue Produkt hinausreicht: Ein hochwertiger Rahmen verdient die Chance auf ein zweites Leben.

Nach der fachgerechten Reparatur durch NIJO Components wird daraus nun etwas ganz Eigenes. Igor Renko gestaltet den Rahmen, wir bei Cycle Collective übernehmen den Aufbau. Das fertige Fahrrad soll helfen, Spenden für medizinische Hilfe in der Ukraine zu sammeln.

Die Charity-Aktion ist eine Initiative von Cycle Collective. FARA gibt uns das Vertrauen, diese besondere Geschichte mit einem ihrer Rahmen zu erzählen. Dafür sind wir dankbar.

Der FARA F/Road – die Basis unseres Charity-Bikes

Bevor dieser Rahmen Teil unserer Aktion wurde, wurde er als Rennrad konzipiert. Hier stellen wir den F/Road vor: die Idee hinter seiner Entwicklung, seine Konstruktion und die Eigenschaften, die ihn auszeichnen.

Anschließend zeigen wir, wie wir aus diesem Rahmen unser Charity-Bike aufbauen – mit Igors Gestaltung und den Komponenten, die wir dafür auswählen.

Der FARA F/Road – die Basis unseres Charity-Bikes

Der F/Road wurde mit dem Anspruch entwickelt, geringes Gewicht, Aerodynamik und Komfort in einem Rennrad zu verbinden. An seiner Entwicklung war auch Thor Hushovd beteiligt, Straßenweltmeister von 2010. Gedacht ist das Rad für schnelle Ausfahrten ebenso wie für lange Distanzen und anspruchsvolle Anstiege.

Der Rahmen besteht aus japanischen Toray-Carbonfasern. Aerodynamisch geformte Rohre und Gabelbeine sollen den Luftwiderstand reduzieren, während der gezielte Aufbau der Carbonlagen Gewicht und Steifigkeit aufeinander abstimmt. Geschwungene Sitzstreben sind auf zusätzlichen Fahrkomfort ausgelegt. Platz für Reifen bis 32 Millimeter erweitert die Möglichkeiten auf weniger ebenem Asphalt.

Auch die Details bieten Spielraum für einen individuellen Aufbau: Die Leitungen lassen sich vollständig innen verlegen; zugleich erlaubt die Konstruktion eine klassische Kombination aus Lenker und Vorbau. Ein T47-Tretlager und die umkehrbare Aero-Sattelstütze mit wahlweise 0 oder 25 Millimetern Versatz ergänzen das Konzept.

Der F/Road im unabhängigen Test

Auch im Praxistest von road.cc überzeugte der F/Road: Tester Stu Kerton vergab 9 von 10 Punkten für Rahmen und Gabel.

Besonders hob er den Fahrkomfort hervor – bemerkenswert für ein steifes, sportlich ausgelegtes Rennrad. Dazu kommen ein agiles, zugleich vertrauenerweckendes Handling und ein Fahrgefühl, das auch auf langen Strecken überzeugt.

Der Test gibt einen Einblick in den Charakter des F/Road. Unser Charity-Bike erhält auf dieser Basis seine eigene Gestaltung und einen individuellen Aufbau.

Den vollständigen F/Road-Test bei road.cc lesen →